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    Brandenburg

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    Der Name wird nahe­liegender­weise gern mit dem Storch (der in der seen­rei­chen Ge­gend häu­fig an­zu­tref­fen ist) in Ver­bin­dung ge­bracht, und dem­ent­spre­chend zeigt auch das Stadt­wap­pen dieses Tier. Wie je­doch bei al­ten bran­den­bur­gischen Or­ten häu­fig, hat der Na­me wohl ei­gent­lich ei­nen sla­wi­schen Ur­sprung. Er geht auf das Wort Sturkuowe zu­rück, das ei­nen Weg durch den Sumpf be­zeichnet.

    Storkow ist die sechst­äl­teste der 112 bran­den­bur­gischen Städte, ist zwischen Dahme und Oder die erste ur­kund­lich be­leg­te Stadt, älter als Ber­lin, Frank­furt (Oder) und Fürsten­wal­de. Es war um 1200 die be­deu­tendste Sied­lung des Um­landes. Die wet­ti­nische Herrs­chaft Storkow war um 1200 in der Lau­sitz die größte und be­deu­tendste. Noch bis zu Be­ginn des 17. Jahr­hun­derts wur­de in Stor­kow Sorbisch ge­sprochen. (Quelle: WIKI)

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    Fürstenberg/Havel ist eine Stadt an der Ober­havel und liegt im Nor­den Branden­burgs. Wegen der Viel­zahl an Seen und Flüs­sen und Bächen, die die Stadt prä­gen, führt Fürsten­berg auch die Zu­satz­be­zeich­nung Was­ser­stadt. Im 1950 ein­ge­glie­der­ten Ravens­brück er­in­nert eine Mahn- und Ge­denk­stät­te an die Opfer des Kon­zen­tra­tions­la­gers Ravens­brück in der Zeit des National­sozia­lis­mus.

    Fürstenberg wurde erstmals 1287 in Zu­sam­men­hang mit einer Stif­tung für die Kir­che und 1318 als Stadt er­wähnt. Die Stadt er­hielt 1877 ihren Bahn­hof an der Ber­liner Nord­bahn, der jetzt komplett denk­mal­geschützt ist. Und in der wei­teren Fol­ge er­lebte Fürsten­berg im 20. Jahr­hundert ei­nen in­dustriel­len Auf­schwung. (Quelle: WIKI)

  • Unter Denkmal­schutz steht auch die Eisen­bahn­fähre Fürsten­berg/Havel, eine Fähr­an­la­ge mit Gleis­an­schluß über die Havel. Der Fähr­be­trieb wur­de 1934 auf­ge­nom­men und 1993 ein­ge­stellt. Weite­res da­zu fin­dest Du im Ord­ner »

    Fotografien von Storkow, Fürsten­berg und Straus­berg so­wie von wei­te­ren Or­ten im Land Branden­burg (Neuruppin, Mildenberg, Rüdersdorf, Werneuchen) fin­dest Du auch im Ord­ner »

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    Strausberg liegt 35 Kilometer nord­öst­lich von Ber­lin auf der Hoch­fläche des Barnims, in­mit­ten einer seen- und wald­rei­chen Land­schaft. Zum Jahr 1240 ist die älteste Er­wäh­nung von Struzbergh (alter Name für Straus­berg) er­hal­ten. 1714 begann die bis heute an­dauern­de Mili­tär­ge­schich­te mit der Sta­tionie­rung einer Kom­pa­nie, spä­ter von bis zu drei Kom­pa­nien des 23. In­fan­te­rie­re­gi­men­tes in Strausberg.

    1954 wurde der Haupt­stab der Ka­ser­nier­ten Volks­po­li­zei in Straus­berg Nord, in der ehe­ma­li­gen Ka­se­rne des Flie­ger­horstes der Wehr­macht (heute Von-Hardenberg-Kaserne), statio­niert. Er wur­de 1956 mit der Grün­dung der Na­tiona­len Volks­armee (NVA) zum Mi­niste­rium für Na­tionale Ver­tei­di­gung (MfNV) um­ge­bil­det. 1990 wurde das MfNV auf­ge­löst, und es be­gann die Sta­tio­nie­rung von Ein­hei­ten der Bundes­wehr. (Quelle: WIKI)

    Die städte­bau­liche Sa­nie­rung der Alt­stadt Straus­berg wird mit Förder­mit­teln des Bundes und des Lan­des sowie mit kom­mu­na­len Ei­gen­mit­teln voran­ge­trie­ben. Der Stadt­kern ist Denkmal­bereich.

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    Fotografien aufgenommen seit 2011 mit digitalen Kameras