Online Galerie
  • Fotografie



    Kunstevents

  • Es gab und gibt in Berlin unterschied­liche Formate der Präsen­tation von Kunst, kommer­ziell und nicht kommer­ziell. Berlin ist ein Zentrum der Kunst mit einer reich­hal­tigen Kunsts­zene: Kunst­mes­sen, Museen, Ga­le­rien, die freie Szene, Projekt-Räume ...

    Und immer mal wieder bin ich an Orten der Kunst auch mit der Kamera unterwegs, um inte­res­sante Mo­tive ab­zu­lichten.

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    Ei­ne in­ter­ak­ti­ve In­stal­la­ti­on des US-ame­ri­ka­ni­schen Di­gi­tal­künst­lers Mi­ke Win­kel­mann (Beep­le), die sich kri­tisch mit Macht­struk­tu­ren und dem Ein­fluss von Tech­no­lo­gie, mit dem wach­sen­den Ein­fluss von Al­go­rith­men gro­ßer Tech­no­lo­gie­kon­zer­ne auf un­se­re Wahr­neh­mung der Rea­li­tät auseinandersetzt.


    Zentrale Elemente der Aus­stel­lung sind au­to­no­me Ro­bo­ter­hun­de, die sich frei in ei­nem Ge­he­ge be­we­gen. Die Ma­schi­nen tra­gen hy­per­rea­lis­ti­sche Si­li­kon­köp­fe be­kann­ter Per­sön­lich­kei­ten. Dar­un­ter be­fin­den sich Tech-Mil­li­ar­dä­re wie Elon Musk, Mark Zu­cker­berg und Jeff Be­zos, der nord­ko­rea­ni­sche Macht­ha­ber Kim Jong-un, Kunst­iko­nen wie An­dy War­hol und Pa­blo Pi­cas­so so­wie der Künst­ler Beeple selbst.

    Die Kom­bi­na­ti­on aus be­weg­li­chen Ro­bo­tern, pro­mi­nen­ten Ge­sich­tern und KI-ge­ne­rier­ter Bild­pro­duk­ti­on er­zeugt ein ir­ri­tie­ren­des Span­nungs­feld zwi­schen Un­ter­hal­tung und ge­sell­schaft­li­cher Analyse. Wäh­rend die Ro­bo­ter den Raum durch­strei­fen, er­fas­sen sie Bil­der ih­rer Um­ge­bung über in­te­grier­te Ka­me­ras. Die­se Bil­der wer­den von KI-Sys­te­men ver­ar­bei­tet, die die Da­ten ge­mäß dem kul­tu­rel­len, künst­le­ri­schen oder ideo­lo­gi­schen Stil  je­der Fi­gur neu in­ter­pre­tie­ren. Durch Tier­fi­gu­ren mit den Köp­fen be­kann­ter Per­sön­lich­kei­ten ent­wirft Beep­le ei­ne so­zi­o­po­li­ti­sche Al­le­go­rie zeit­ge­nös­si­scher Macht­struk­tu­ren. Die Ar­beit be­wegt sich be­wusst zwi­schen Spek­ta­kel, Kri­tik und dys­to­pi­scher Zu­kunfts­vi­si­on.

    RBB 24 Inforadio am 29.04.2026: Künst­ler Beeple lässt die Ro­bo­ter­hun­de los – von Barbara Wiegand  🔈

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    Meisterklasse der Ost­kreuz­schu­le für Fo­to­gra­fie | Aus­stel­lung im Haus am Kleistpark (18. April – 21. Juni 2026)


    Fotos über die Lücken des Lebens: Die Ost­kreuz­schu­le in Ber­lin ge­hört zu den wich­tigs­ten Aus­bil­dungs­stät­ten für Do­ku­men­tar­fo­to­gra­fie, künst­le­ri­sche Fo­to­gra­fie und Fo­to­jour­na­lis­mus in Deutsch­land. Ge­prägt durch Fo­to­künst­ler wie Wer­ner und Ute Mah­ler, Si­byl­le Ber­ge­mann und Ar­no Fi­scher. Die ak­tu­el­le Meis­ter­klas­se zeigt jetzt ih­re Ar­bei­ten in der Aus­stel­lung „Mind the Gap“. Es geht um ei­nen je­weils ei­ge­nen Blick auf ge­sell­schaft­li­che und per­sön­li­che The­men: Ge­walt, Flucht- und Grenz­er­fah­run­gen, Fa­mi­li­en­bio­gra­fi­en, das Ver­hält­nis von Men­schen zu Na­tur, Ge­schlech­ter­rol­len und Identität.
    (Quelle: rbbKultur)

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    Ausstellung mit Arbeiten von Raoul Hausmann in der Berlinischen Galerie


    Raoul Hausmann gehört zu den in­no­va­tivs­ten Avant­gar­dis­ten der Klas­si­schen Mo­der­ne. Kunst und Le­ben wa­ren für ihn un­trenn­bar mit­ein­an­der ver­bun­den. Sein Ziel, Be­kann­tes zu über­win­den und stets „das Mor­gen“ zu ver­wirk­li­chen, mach­te ihn zu ei­nem mul­ti­me­dia­len Künst­ler der ers­ten Stun­de. Als Da­da­ist ge­hör­te er zu den Er­fin­dern der Col­la­ge, dar­über hin­aus ent­wi­ckel­te er syn­äs­the­ti­sche Ap­pa­ra­tu­ren, ver­fass­te ex­pe­ri­men­tel­le Schrif­ten, er­grün­de­te das Ver­hält­nis von Kör­per, Klang und Raum in per­for­ma­ti­ven Dar­bie­tun­gen und ver­band als Fo­to­graf das Se­hen mit dem Hap­ti­schen. Doch nicht nur künst­le­risch, auch auf der Su­che nach neu­en Le­bens- und Welt­mo­del­len ver­such­te er zeit­le­bens, gän­gi­ge Kon­ven­tio­nen auf­zu­bre­chen und ge­gen den bür­ger­li­chen Strich zu le­ben.
    (Quelle: Museumsportal Berlin)

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    Unter dem Titel „Berlin im Blick“ stell­te 2025 eine Sonder-Präsentation des Stadt­museums im Ephraim-Palais mehr als 70 Foto­gra­fien von rund 50 Berlinern vor.


    Die Foto­gra­fien zeigten die Stadt aus ganz ver­schie­denen, persön­lichen Blick­winkeln. Sie zeig­ten sowohl die Archi­tek­tur, die Natur, die Bewohner:innen und Besucher:innen der Stadt als auch Berlins Energie, Ver­ände­rung, Tempo und Rhythmus. Dabei wurde sicht­bar, was die Stadt und ihre Menschen bewegt. Eine stimmungs­volle Moment­aufnahme von Berlin in sieben Teilen.
    (Quelle: Stadtmuseum)

    Zwei meiner eigenen Bilder, die in dieser Ausstellung zu sehen waren, findest Du im Ordner Waterkant BerlinOrdner Waterkant Berlin .

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    Wo einst die Fahrbereitschaft des ZK der SED unter­ge­bracht war, ist heute ein leb­hafter Kunst- und Atelier­standort: die Fahr­bereit­schaft in Berlin-Lichten­berg.


    Vor zwölf Jahren hat die Kunst­sammler-Familie Haubrok das Areal gekauft. In ver­schie­denen Aus­stel­lungs­räumen zeigt die haubrok foundation Ar­beiten aus der eigenen Samm­lung, von Künst­le­rin­nen und Künst­lern vor Ort sowie von ex­ter­nen. Die Aus­stel­lung mit dem Titel „Consider Listening“, also „Ziehe in Betracht, zuzuhören“, zeigte Ar­bei­ten aus der Sammlung Haubrok sowie Leih­gaben, die sich mit unter­schied­lichen Hand­lungs­feldern be­schäf­tigen, da­runter Kunst­frei­heit, Ökologie, ökono­mische Zwänge, Ras­sismus und andere Formen der Diskri­mi­nierung, und die gleich­zeitig ver­deut­lichen, dass es er­forder­lich ist, genau hin­zu­schauen und Ambi­va­lenzen zuzulassen.
    (Quelle: haubrok foundation)

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    Ausstellung von Alexandra Pirici mit Live-Aktion und Musik im Hamburger Bahnhof


    Alexandra Pirici erforscht mit ihrer raum­greifenden Arbeit (dt. „Einstimmen“) die Art und Weise, wie Menschen - und ihre mehr‑als‑menschlichen Mit­wesen - einander ähneln, sich wechsel­seitig be­ein­flus­sen und sich auf­einander ein­stellen, um komplexe Struk­turen hervor­zu­bringen, seien es chemische, physi­kalische, mine­ralische oder soziale. Pirici lässt in der Histo­rische Halle des Ham­burger Bahn­hof eine dynamische imaginäre Land­schaft entstehen. Sie ver­webt aktive skulpturale Elemente mit Live‑Aktion und polyphonen Musik­stücken, die sie selbst choreografiert und kom­poniert hat.
    (Quelle: Hamburger Bahnhof)

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    Ausstellung von Akinbode Akinbiyi (Hannah-Höch-Preis 2024) in der Berlinischen Galerie


    Für seine Straßen­aufnahmen wandert der international bekannte Fotograf und Autor, der seit 1991 in Berlin lebt und arbeitet, durch die Me­tro­polen dieser Welt. Berlin, Brasília, Durban, Lagos - der Stadt­raum ist sein Arbeits­platz. Akinbode Akinbiyi be­greift Foto­grafie als „eine visuelle Form des Schreibens“. Seine Bilder sind nicht inszeniert, er beobachtet, er­wartet und ent­deckt viel­mehr die glück­liche Fügung des Augen­blicks vor der Linse seiner Kamera.
    (Quelle: Berlinische Galerie)

  • Du kannst Dir die Bilder als Voll­bild in ei­nem se­pe­ra­ten Tab an­zei­gen las­sen. Der Tab muß nicht ge­schlos­sen wer­den. Meh­re­re Bil­der hin­ter­ein­an­der, wie auch ex­ter­ne Web­sei­ten, wer­den im­mer in dem­sel­ben Tab an­ge­zeigt! Un­ter Win­dows er­folgt hier der Down­load des Bil­des mit­tels Rechtsklick oder Tas­ten­kom­bi­na­ti­on: Strg + S.

    Fotografien - aufgenommen seit 2011 mit digitalen Kameras.

  • Von mir selbst organisierte Kunst­events ha­be ich un­ter Pro­jek­te do­ku­men­tiert. Das erste Pro­jekt war 2003 ei­ne Aus­stel­lung ge­gen den Irak-Krieg, zu fin­den im Ordner 1000 Bilder gegen den Krieg .